aus Überzeugung Tiere schützen und unterstützen

Ich habe das Glück, heimatlosen Tieren ein Zuhause geben zu dürfen. Zu erleben, wie sie täglich mehr Vertrauen fassen, wie sie ihr Potenzial entfalten - da geht mir das Herz auf.

Es ist ein Geschenk zu sehen, wie so eine unschuldige, ausgebeutete Seele sich durch Liebe, Geduld, Zeit und einem Gefühl von Sicherheit öffnet und entwickelt. Wie ein Tier, das einst hoffnungslos war, Schritt für Schritt seine Ängste und Traumata ablegen kann, und endlich "Tier" sein darf.  

Ich unterstütze auch Tiere von Tierschutzorganisationen durch Patenschaften.

Nicht alle Tiere haben das Glück, ein sicheres Zuhause bei liebevollen Menschen zu haben. Aber sie haben das Anrecht auf frisches Wasser und genügend Nahrung, Schutz, ein warmes Dach über dem Kopf, medizinische Unterstützung und vieles mehr.

Jeder kann helfen: Durch Adoption, als Pflegestelle, mit Geld- und / oder Sachspenden.


Abschied von meinem Patenhündchen

So chlei und zerbrächlich und trotzdem, oder vili wägs dem äs Opfer fa Welpu-Händler in Ost-Europa.

Än Zuchthündin: üsgibeutut und vernachlässigt, misshandlut und chrank

Nie Liebi gspirt, nur Angst und Hunger,  Schmärze und grossi Trürigkeit

Jahrelang igsperrt – bis dina Körper und dina Geischt nimme hent megu

De äntlich, im aller letschtu Momänt, bisch dü fa Tierschützer grettut wordu

In diner Pflegefamilie bisch dü nach ener schwierigu Operation liebevoll üfgipäpplut wordu

Dü hesch da derfu gsund wärdu und Vertruwu zu Mänsche fassu

Bis der gross Momänt cho isch, und dü numal än Reis gmacht hesch – zu diner neu Familie

Än Familie – juhui – dini eigend Familie. Zwei liebi Mänsche und äs Hunde-Rudel

Lit, wa ihru ganz Härzblüet fer ds Wohl fa ihru Tierlini gäbent

Dü hesch in diner Familie dis Härzji chennu üfmachu, schi hent dier alles gigäh, wa mu cha gäh und meh

Ich ha dich da derfu kennulehru, und ha nu nie so äs winzigs und zerbrächlichs Hundsi ufum Arm ka

Än koschtbara Schatz

Churz isch dini Zit gsi, di Zit voller Liebi, Geborguheit und d Wält-Entdecku, vil zchurz

Dü hesch dini Flügel miessu üsbreitu, fer dina Flug uber da Rägubogu

Vil lieber werisch dü nu hie bi diner Familie giblibu – aber d Chrankheit isch stercher gsi

Im Land hinner dum Rägubogu chasch dü heil wärdu

Und ich stellu mier vor, wie dü voller Läbensfreid und Chraft, mit leuchtendu Äuge und ds Schwanzji hochgstreckt, uber Wiese läufsch mit buntu Blüeme, wie dü spilsch mit andru Tierlini. Üsglassu, friedlich, und fer jeda Spass zha

Äs isch schön gsi, dich fer än churza Momänt ufum Arm zha. Danke

 

Sandra/29.11.2014


Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,  wie sie ihre Tiere behandeln.

Mahadma Gandhi