Referenzen Tierkommunikation


F + W schreiben:

Leider mussten wir unseren kleinen Hund mit nicht mal zehn Jahren innert kürzester Zeit wegen schwerer Krankheit über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Für die ganze Familie war es ein riesiger Schock.

Die Verzweiflung und der Schmerz waren sehr gross. Der Abschied kam einfach viel zu schnell und unverhofft. Im Internet sind wir auf Sandra gestossen und haben sie gebeten, doch mit L Kontakt aufzunehmen. Wir wollten wissen, wie es unserem Kleinen geht und was er alles durchgemacht hat. Die wunderbaren Antworten trieben uns die Tränen in die Augen. Einige Wochen später kontaktierten wir Sandra erneut, weil wir noch weitere Fragen an L hatten. Wieder bekamen wir liebevolle Antworten, die uns enorm Trost spendeten. Es ist gut zu wissen, dass es L gut geht und es für ihn stimmt. Wir haben zusätzlich einige Bücher gelesen, die Sandra uns empfohlen hat.

Obwohl wir nie mehr einen Hund wollten, haben wir uns nun entschlossen, in absehbarer Zeit nochmals ein Fellknäuel bei uns aufzunehmen. Zuerst wollten wir via Sandra von unserem verstorbenen Hund wissen, wie er dazu steht und ob der neue Welpe der richtige ist. Er ist es. L wird für immer in unseren Herzen bleiben.

Vielen herzlichen Dank, liebe Sandra, dass Sie mit L kommuniziert haben. Bestimmt kommen wir wieder auf Sie zu. Wir können Sie bestens empfehlen.


Carmen schreibt über Leo, Kanda & Yuki:

Liebe Sandra,  

Vor nunmehr drei Wochen wurde ich über facebook auf deine Seite aufmerksam. Schon länger habe ich mir über die Tierkommunikation Gedanken gemacht, auch weil eine Kollegin von mir sich Hilfe von einer Tierkommunikatorin betreffend ihrem Pferd geholt hatte. Ich überlegte hin und her und dann war es auch wieder vergessen oder der Gedanke, das geht doch nicht, war stärker, ich weiss es nicht. Obschon sich das Zusammenleben meiner beiden Hunde und dem Kater sich als sehr schwierig gestalteten. Nun weiss ich wieso ich nicht sofort gehandelt habe. Ich musste auf dich, Sandra treffen. Sofort spürte ich eine Vertrautheit und ich zögerte keine Sekunde mehr und schrieb dich an.

Was meine Tiere und ich durch dich in dieser kurzen Zeit erfahren und gelehrt haben, ist unbeschreiblich. Gefühle sind schwer in Worte zu fassen. Die Protokolle der Tiere gingen mir so zu Herzen und ich spürte sofort, dass ist die Sprache meiner Tiere. Dann bekamen wir noch deine Unterstützung durch die Unity Balance, welche den Tieren und mir ebenso geholfen hat. Mein Herz öffnete sich, plötzlich flossen Tränen, wo ich so selten weinte und das Leben mit den Tieren wurde merkbar harmonischer. Ich beobachte die kleinen Schritte in die richtige Richtung und glaube fest daran, dass auch Leo eines Tages wieder mit uns im Haus lebt. Ich danke dir liebste Sandra für alles und wünsche dir und den Tieren, dass noch viele Menschen über dich ihren Tieren eine Stimme geben. Bis bald…

Herzlichst, Carmen


Martina schreibt über Paul:

Im Frühjahr hatte mein Wohnungskater Paul eine Gelegenheit gefunden, ins Freie zu entwischen. Bei meinen mehrmaligen Versuchen ihn einzufangen, hatte ich außer einigen tiefen Kratzern keinen Erfolg. So bat ich Sandra, mit ihm Kontakt aufzunehmen und ihm zu erklären, dass er wieder nach Hause kommen müsse. Paul im Gegenzug nutzte sein Gespräch mit Sandra, um mir zu erklären, dass er „diesen Ausflug brauche, um sich selbst und mir zu beweisen, dass er draußen zurecht kommt – und dass ich aufhören solle, zu versuchen ihn einzufangen…- er bliebe schließlich in der Nähe…“

Hmmm, was tun?

Ich entschied mich, wenn auch mit Sorge im Herzen, seinem Wunsch nachzukommen. 2 Tage habe ich ihm 2x täglich seinen Fressnapf in die Nachbarshecke gestellt, wo er Unterschlupf gefunden hatte. Er fraß immer in meinem Beisein, ließ sich streicheln und verwöhnen. Aber ich habe keinen Versuch mehr unternommen, ihn mitzunehmen. Ich habe sogar immer selbst die Entscheidung getroffen, wann ich wieder ins Haus gehe. Am 3. Tag erwartete Paul mich schon in unserem Garten, aber auch hier hat er nur gefressen, wurde gestreichelt und ich ging wieder ins Haus. Am 4. Abend dann war Paul während der Kuschelzeit unruhig, er wollte mir etwas zeigen. Er kletterte auf den Apfelbaum, sprang wieder herunter, kletterte auf die Birke und kam wieder herunter. Ich habe ihn für seine Fähigkeiten gelobt und war sehr stolz auf ihn. Er versteckte sich unter einem Busch in der Nähe der Terrassentür, kam wieder heraus und versteckte sich wieder. Dann marschierte er wie selbstverständlich ins Haus!

Die nächsten 2 Tage verbrachte er tief schlafend auf den verschiedenen weichen Liegeplätzen in der Wohnung. Sandra hatte mir auch seine Bitte mitgeteilt, dass er vielleicht ein Freigänger sein wolle und ich habe mich in den 4 Tagen dazu durch gerungen, ihm dies zu ermöglichen. Aber Paul hat bis heute keine Anzeichen mehr gegeben, dass er noch einmal nach draußen möchte. Im Moment ist er ein Wohnungskater aus Überzeugung!

Die Botschaft, die Paul mir durch Sandra zukommen ließ, war: ihm zu vertrauen und an ihn zu glauben. Und es war eine wichtige Lektion für uns beide….Danke dafür, Sandra!


Inge schreibt über Zazu & Milo:

Als ich das Protokoll von Sandra von der Tierkommunikation mit meinen beiden Hunden gelesen habe, war ich überwältigt. Es hat mir den Weg aufgezeigt, beide in ihren Handlungen zu verstehen und auf jeden einzelnen besser eingehen zu können.

Vielen lieben Dank Sandra für deine Hilfe!


Sandra schreibt über Maila:

Als ich diese Katze in einem furchtbaren Zustand aus einer alten Regenpfütze trinken gesehen hab, war es um mein Herz geschehen. So kam Maila zu mir. 

Das Interesse um ihre Vergangenheit, was mit ihr geschehen ist, wurde immer grösser, so kam ich zur Tierkommunikation, zu Sandra.

Sandra und ich haben uns lange mit Maila beschäftigt, auch für ihre Verletzungen haben wir immer wieder neue Mittel ausprobiert. Die Gespräche mit ihr waren herzergreifend, immer wieder hat Maila mir gesagt, sie lebe gern mit mir.

Ein halbes Jahr ist vergangen, dann hab ich mich entschieden sie zu erlösen.

Ehrlicherweise muss ich sagen, diese Entscheidung wurde mir durch die Gespräche erschwert, da Maila gern weiter gelebt hätte.

Nach dem Tod von ihr hatte ich ein sehr schlechtes Gefühl, so hat mir das letzte Gespräch sehr viel Schmerz und Zweifel abgenommen.

Ich habe meine Katzen alle ins Herz geschlossen, aber an Maila denk ich noch sehr viel. Sie hat mir durch Sandra mitgeteilt, das sie vielleicht eines Tages zu mir zurück komme. Ich erwarte sie jeden Tag.

Es war eine der wunderbarsten Katzen auf der Welt, und noch heute steigen mir die Tränen in die Augen, wenn ich an Maila denke. 

Sandra hat mir mit ihrer Arbeit ermöglicht, Maila in dieser kurzen Zeit besser kennen lernen zu können, und mit meiner Entscheidung

nicht mehr zu hadern. Danke..

Sandra schreibt über Felix

Einmal zwei Wochen bei mir auf dem Balkon, halbes Jahr wieder nicht, dann wieder einen Monat bei mir, dann wieder neun Monate nicht. Immer wieder sass diese Katze an meinem Fenster, schaute hinein. Im Winter wenn es kalt war, konnte ich gar nicht mehr hinsehen. Zum Fressen geben hatte sie mich schon lange "überredet". Da ich niemanden die Katze wegnehmen wollte, entschied ich mich Sandra zu kontaktieren.

Sandra und er haben sich für den Namen Felix entschieden. Er hatte ein daheim, aber das war nicht das richtige für ihn, er brauche die Freiheit. Er stünde gern an meinen Fenster, und beobachte was los sei. Ihm gefalle es bei mir, und vielleicht eines Tages bleibe er bei mir.

Nun sind ein paar Jahre vergangen, und er war immer wieder sehr lange weg. Im Winter ist er durch die Katzenklappe ins Haus, bei den Mahlzeiten sitzt er in der Küche auf seinem Platz bereit. Und seit einem Jahr sitzt er nicht mehr am Fenster sondern in meinem Wohnzimmer. Seine Freiheit hat er nicht ganz aufgegeben, er ist aber nie länger als ein paar Tage weg. Aber ich mach mir da nie Sorgen weil ich ja dank dem Gespräch weiss warum. Und den Namen haben wir behalten, er heisst immer noch Felix...


Als ich diese Rückmeldung von Sandra bekommen habe, standen mir nicht nur Tränen in den Augen, nein, ich habe geweint. Es sind Tränen der Freude, der tiefen Dankbarkeit und der Demut und es bestärkt mich so sehr auf meinem Weg. Vielen Dank Sandra.